ein Arbeitnehmer erhält die Freistellung nach Kündigung

Freistellung nach Kündigung: Was für Gehalt, Urlaub und Restansprüche gilt

Wer nach einer Kündigung freigestellt wird, stellt sich oft sofort ganz praktische Fragen: Muss ich noch arbeiten? Bekomme ich weiter Gehalt? Was passiert mit Resturlaub, Überstunden und anderen Ansprüchen? Gerade in der Praxis führt eine Freistellung nach Kündigung häufig zu Unsicherheiten, weil sie zwar nach außen einfach wirkt, rechtlich aber Weiterlesen…

Arbeitnehmerin berechnet ihren Anspruch auf den gesetzlichen Mindestlohn im Jahr 2026

Mindestlohn 2026: Höhe (13,90 €), Berechnung, Sonderfälle und was bei Unterzahlung gilt

Seit dem 1. Januar 2026 beträgt der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland 13,90 € brutto pro Stunde. Anspruch haben grundsätzlich alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, unabhängig davon, ob sie in Vollzeit, Teilzeit oder im Minijob beschäftigt sind. Der Mindestlohn gilt auch während der Probezeit und im Kleinbetrieb. Entscheidend ist der tatsächliche Stundenverdienst. Weiterlesen…

Anwalt liest Aufhebungsvertrag und prüft diesen auf mögliche Fallstricke, Fehler und Chancen auf Optimierung

Aufhebungsvertrag: Risiken, Abfindung, Sperrzeit & Checkliste vor der Unterschrift

Ein Aufhebungsvertrag beendet das Arbeitsverhältnis einvernehmlich, ohne Kündigung, ohne Kündigungsschutzklage und ohne die dreiwöchige Klagefrist. Für Arbeitnehmer kann das Vorteile haben, etwa eine Abfindung, bezahlte Freistellung, ein gutes Arbeitszeugnis oder einen planbaren Ausstieg. Gleichzeitig gehört der Aufhebungsvertrag zu den riskantesten Vereinbarungen im Arbeitsrecht. Wer vorschnell unterschreibt, kann Ansprüche verlieren, eine Weiterlesen…

Kalender als Symbolbild für 3-Wochen-Kündigungsfrist - Kündigungsfristenrechner

Kündigungsschutzklage Frist: 3-Wochen-Frist richtig berechnen

Wer eine Kündigung erhalten hat, muss schnell handeln: Eine Kündigungsschutzklage muss grundsätzlich innerhalb von drei Wochen nach Zugang der schriftlichen Kündigung beim Arbeitsgericht erhoben werden. Entscheidend ist dabei nicht das Datum auf dem Kündigungsschreiben, sondern der Zeitpunkt, zu dem die Kündigung rechtlich zugeht, etwa durch persönliche Übergabe, Einwurf in den Weiterlesen…